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Unna, 28. November 2019

SPD zum Standort Hertinger Tor: Planung von Schule und Verkehr müssen Hand in Hand gehen

Schule
www.pixabay.com
An der Planung von neuer Grundschule und Kita am Hertinger Tor wird weiter mit Hochdruck gearbeitet. Mit gleicher Priorität gilt es parallel dazu ein Verkehrskonzept zu entwickeln, das bereits im Frühjahr 2020 auf einer Bürgerversammlung vorgestellt werden soll. Die SPD folgt dem Vorschlag des ersten Beigeordneten Jens Toschläger und betont: „Die Sicherheit der Kinder und die Interessen der Anwohner in den umliegenden Wohngebieten müssen dabei im Fokus stehen.“

Teile des Verkehrskonzeptes, so wurde im Haupt- und Finanzausschuss (HFA) deutlich, liegen bereits vor. Ein Fachbüro ist damit beauftragt, die einzelnen Bausteine zusammenzuführen und in ihrer Ganzheit noch einmal kritisch zu überprüfen.

„Da ist bereits gute Vorarbeit geleistet worden“, betont Volker König, Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Verkehr (ASBV). Es bestehe deshalb auch keinerlei Grund, für Grundschule und Kita am Hertinger Tor einen Planungsstopp zu fordern. Der SPD-Ratsherr erinnert vor diesem Hintergrund auch daran, dass der Rohbau der neuen Schule spätestens im übernächsten Jahr abgenommen sein muss, um nicht bereits zugesagte Fördermittel in Höhe von rund vier Millionen Euro zu verlieren.